Hello world!
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Der Stallkurier geht online.
Nun ist es endlich soweit:
Wie auf unserer letzten kreativen Mitgliederversammlung vorgeschlagen, wird der „Stallkurier“ mit den neuesten Nachrichten aus dem Reitstall und Umgebung wiedererweckt.
Auf http://rrufv.wordpress.com/Stallkurier des RRuFV
habt Ihr die Gelegenheit die Eindrücke und Artikel unserer Stallreporter nachzulesen. Bisher ist Sabrina die einzige Eifrige, weitere ReporterInnen und Literaturkritiker sind natürlich herzlich willkommen!
In diesem Sinne – viele Ideen und frohes Posten!
Ist das ein Essay zur PLE?
Samstag, 31. Oktober 2009:
Idee zur PLE
- Schreibtisch
- Bücher
- Computer
- Wo lerne ich was? Gibt es noch so etwas wie Lehrmeister?
- Disziplin im Internet
- Raum – Zeit
- Lärm – Geräuschpegel in höchster Konzentration
- Emotionen
- Stressfaktoren
- Gibt es auch virtuelle Schokolade?
- Wer schreibt, der bleibt…
- Schaffert/Kaltz: vorrangig technologisiertes Konzept – Social Software
- PLE – unter anderem gibt es das ePF für die Idee des Selbstorganisierten Lernens
- Differenzierung ePF –siehe Helen Barrett
- Gegenüberstellung zu Learning Management Systemen (Institutionellem Lernen im Netz)
- Welche Rolle spiele ICH in meinem PF
Subjektive Sichtweisen objektivieren – ist das ein Essay oder eine Supervision?
Wie setzt sich meine persönliche Lernumgebung zusammen – und was gehört nicht dazu?
Persönliche Lernumgebung klingt zunächst nach dem stillen und sterilen Raum, in dem ein Mensch nur eines tut – nämlich Lernen. Hierzu kann man das Arbeitszimmer, genauer gesagt den Schreibtisch mit all seinen Facetten näher in Auge fassen. Wie viel Platz nimmt der Computer ein, worin bestehen die Ablenkungsmanöver, ist der Stuhl bequem – all diese Faktoren beeinflussen den Lernerfolg. Dementsprechend findet sich in einiger wissenschaftlicher Literatur, die sich mit dem Lernen und der dazugehörigen Lernumgebung auseinandersetzt auch so mancher Tipp und Trick, wie sich der Lernort „Schreibtisch“ am besten für den Lernerfolg gestalten lässt.
Jedoch deckt der Schreibtisch nicht allein meine persönliche Lernumgebung ab. Es gibt nämlich nicht nur Orte an denen Lernen stattfindet, es gibt auch Zeiten, durch die das Lernen erst möglich ist. Mit Zeiten sind in diesem Fall nicht nur Tageszeiten gemeint, sondern z.B. Jahreszeiten, Entwicklungsphasen – seien sie nun hormonell oder altersbedingt, Stress- und Entspannungsphasen, wo auch selbstverständlich der Schlaf seine Berechtigung hat! Lernen im Schlaf ist ja noch besser als „Schlank im Schlaf“!!! Ich denke, selbst wenn man die perfekte materielle Lernumgebung hätte – ohne die gehörige Portion Schlaf würde man nicht zum Lernen kommen, bzw. den Erfolg messen können. Die Psychologen sprechen in diesem Fall von einer Homöostase – dem Fließgleichgewicht zwischen Anspannung (hier: Lernen) und Entspannung (hier: Schlaf).
Brauche ich denn jetzt mehr Schlaf, weil sich mein PLE im Zuge der Technologisierung erweitert? Wie verarbeite ich die ganzen neuen Eindrücke, die beispielsweise neues und anderes Lernen durch das Führen von Blogs und regelmäßiger Kommunikation im Internet mit sich bringt oder ist dies bloß eine moderne Form des Leistungsnachweises in Form von viel Internetnutzung? Kann ich wirklich mit dem stetigen Summen des Lüfters und der Dauerbeleuchtung eines Monitors lernen?
Yes – I`m stuck here – - -
Was mich daran reizt, trotz meiner durchweg akzeptablen Handschrift, mich eingehend mit meiner Lernumgebung, insbesondere mit der virtuellen Lernumgebung auseinander zusetzen sind folgende Aspekte:
- Bisher habe ich die notwendigen Scheine für das Diplom immer nur in einzelnen Seminaren erworben. Dies wird sicherlich auch so bleiben, der Makel besteht aber für mich darin, dass – auch wenn ich alle meine Leistungsnachweise vorzeige – kein Überblick über meinem persönlichen Bildungsgang daraus erkennbar ist. Meine Bildungsbemühungen und die Rechenschaft, die ich eventuell im Rahmen einer Bewerbung darüber ablegen möchte, werden so doch nur oberflächlich dargestellt. Mit einem Blog oder gar ePortfolio lässt sich nicht nur rekonstruieren was ich gelernt habe, sondern wie ich es gelernt und ggf. mich dabei entwickelt habe. Als Beispiel möchte ich an dieser Stelle die Transparenz nennen, die sich allein schon in Form von Linkverweisen und -sammlungen aufzeigt.
Die unglaublich vielen Interaktionsmöglichkeiten, die mir durch das Benutzen des Internets gegeben sind laden doch geradezu ein, mein Wissen (bezüglich des PLE-Seminars auch mein neues Wissen) in Alltagssituation zukünftig häufiger anzuwenden. Damit würde ich eventuell dem ewigen Vorwurf entgehen, dass Pädagogen nur „labern“ aber nicht handeln. Konkretes pädagogisches Handeln lässt sich für mich auch noch nicht in wenige Worte fassen – vielleicht gibt mir also dieser Teil der Lernumgebung endlich die Chance auch die Sinnhaftigkeit meines Studiums und späterer pädagogischen Tätigkeit zu verdeutlichen.
Nulla dies sin linea
- kein Tag ohne Zeile, und sei sie auch nur kurz.
Das Seminar ist vorbei und ich fange an – zumindest mit dem regelmäßigen Schreiben. Jetzt ist hoffentlich mehr Platz dafür in meinem Leben! Auch der Druck, etwas „sinnvolles“ produzieren zu müssen fällt weg. Heute stelle ich dennoch endlich meinen essay mit der „damaligen“ Vorstellung vo einer PLE ein. 
Ab hier möchte ich ein wissenschaftliches Journal führen. Alles, was mir wichtig erscheint, was ich neu lerne, worüber ich auch nachdenke oder gar diskutieren möchte soll in diesem Blog dargestellt werden.
Im Gewühle der Gefühle…
Ja! Das ist genau der Zustand in dem ich heute das Seminar verlassen habe! Und – ich glaube, genau das wurde auch (mal wieder?) beabsichtigt…Hier ein paar Notizen aus dem Seminar mit dem Thema:
„Communities of Practice“
Aus welchen Elementen setzt sich für die Seminarteilnehmer eine Community of Practice, kurz CoP, zusammen? Wie grenzt sie sich ab? Was hat hat das mit meiner PLE zu tun?
Also, eine Community of Practice zeichnet sich durch folgende Kernpunkte aus:
- Ein Thema führt zu einer Gemeinschaft
- Die Mitglieder dieser Gemeinschaft sind informell verbunden
- Es findet ein ständiger Austausch statt
- Die Mitglieder haben ein gemeinsames Interessengebiet
- Ziel ist u.a. das Handeln in der Praxis zu dem Thema
- Nicht als Primat zu betrachten aber dennoch nicht unwesentlich ist der Aspekt des Lernens, bzw. der Weiterbildung
Die Abgrenzung zu anderen gemeinschaftlichen Kreisen, wie z. B. dem Arbeitsumfeld erfolgt teilweise durch die Verpflichtung (CoPs existieren auf freiwilliger Basis, wobei das in bestimmten Situationen auch nicht stimmt. Wir hatten dazu das Beispiel „Haiti“ angeführt), durch die Bezahlung (Ich mache dann etwas nicht direkt für mich und die Gemeinschaft), durch die Zielbestimmtheit (In einer Community of Practice kann ich wohl frei entscheiden, ob und wie ich etwas beitragen will oder nicht) . Um eine Abgrenzung besser zu verdeutlichen, bedarf es hier wohl einer Definition von Arbeit. Also – da ich weder den Text von Wenger (http://www.ewenger.com/theory/), noch von Brown dazu gelesen habe – lasse ich das im Seminar gehörte hier so stehen und nehme die Community of Practice als einen Raum wahr, in dem ich mit anderen Individuen mein Interesse an irgendeinem Thema teilen kann. Selbstverständlich kann es in diesem Raum und bei meinen Interessen zu Überschneidungen zwischen CoPs und Nicht-CoPs kommen. Fließende Übergänge sind demnach erlaubt, das ist doch schön.
Und jetzt wird der Text gelesen, der hoffentlich meine Annahmen bestätigt
Google Wave, Twitter und Co
Auch wenn ich nicht im Seminar sitze und dem Vortrag oder Dialog mit der Bibliothekarin lausche, so beschäftige ich mich immerhin endlich mit all den Tools, die mir im Laufe des Seminars so über den Weg gelaufen sind. Jetzt habe ich mich endlich bei oben genannten Diensten angemeldet und beginne zu verstehen…Anwenden ist ja die eine Sache, die wird auch gut erklärt, aber Informationen selektieren – nach meinen Bedürfnissen filtern? Ich bin gerade hoffnungslos überladen und habe das Gefühl, ich betreibe weniger „Datenpflege“ als „Anwendungskoordination“

Sicher, es hat seinen Reiz mit den Tools (z.B. Evernote für meine Notizen, irgendein Forum für eine beliebige Diskussion, dieser Blog zur Beobachtung (m)eines Lernprozesses, GoogleWave bei mangelnder Präsenz im PLE-Seminar und letztendlich Twitter um schnell Informationen, Nicknames oder anderes austauschen zu können…) zu arbeiten – vor allem der Zugriff jederzeit und an jedem Ort erscheint mir sehr reizvoll, aber die Anzahl der Informationen an den diversen Orten läßt Skepsis bezüglich des Umgangs mit meinen Daten erwachen und reißt mich auch deswegen auch nur zu einer Oberflächlichkeit in der Anwendung hin. Gibt es nicht „Einen für Alles“? Oder wie geht Ihr mit der Verknüpfung der Tools um?
Zum Thema Lernen
Egal ob nun informell oder rein kognitiv – geschieht Lernen durch Erfahrung oder eher als Erfahrung?
(Lese gerade in Käte Meyer-Drawes „Diskurse des Lernens“…(http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4te_Meyer-Drawe)
Doch, doch, doch…
…“Diese Aufgabe sollte bis zum 31.12. erledigt sein.“
Auch ich habe mich mit dem informellen Lernen beschäftigt – jedoch nicht im Internet – also nicht mit der wunderbaren Linkliste von Ralf – sondern mal wieder in guter alter Weise auf der Couch neben dem Weihnachtsbaum mit einem Buch aus der HSU-Bibliothek. Details (zum Inhalt) sollen folgen…
Hier eine kurze Beschreibung des Artikels, den ich gerade lese:
(Aus: http://www.zfe-online.de/2005/ab_3_05.htm#BuechnerWahl)
Wiebken Düx/Erich Sass
Lernen in informellen Kontexten. Lernpotenziale in Settings des freiwilligen Engagements
in :, 8. Jg. (2005), H. 3, S. 394-411
Zusammenfassung
In der aktuellen Diskussion um Bildung und Lernen wird jetzt auch in Deutschland dem „Informellen Lernen“ verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet. Die Autoren halten diesen Begriff allerdings für unscharf und sprechen daher von „Lernen in informellen Kontexten“. Der Beitrag bezieht sich auf erste Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojekts der Universität Dortmund und des Deutschen Jugendinstituts zu informellen Lernprozessen Jugendlicher in Settings des freiwilligen Engagements. Nach einer kurzen Darstellung des Forschungsdesigns werden, basierend auf einer ersten Analyse der in der Explorationsphase des Projektes geführten Interviews, die besonderen Strukturbedingungen der untersuchten Settings (Jugendverbände, Initiativen und Organisationen der politischen Interessenvertretung) sowie die Lernchancen in diesen Kontexten beschrieben. Im abschließenden Teil des Beitrags werden erste Ergebnisse zu den Wirkungen und Ergebnissen des Lernens durch Verantwortungsübernahme im freiwilligen Engagement vorgestellt. Bereits in der Explorationsphase konnten eine Reihe unterschiedlichster, im Engagement entwickelter Kompetenzen identifiziert werden. Neben der Möglichkeit personale, soziale, fachliche und organisatorische Kompetenzen zu erwerben oder zu erweitern, scheint eine freiwillige Verantwortungsübernahme vielfältige Chancen der Persönlichkeitsentwicklung, der biografischen Orientierung, der Sinnstiftung sowie der Teilhabe an der Erwachsenenwelt zu eröffnen.
Schlüsselwörter: Lernen in informellen Kontexten; freiwilliges Engagement; ehrenamtliche Tätigkeit; Kompetenzerwerb; Persönlichkeitsentwicklung
(Ich bin sauer! Warum speichert er meine geschriebenen Worte zum informellen Lernen nicht ab, und noch nicht mal zwischen?!? Jetzt ist alles weg…grmpf)
Feed me, Seymour…
Diesmal ( 17.11) endlich die Begrifflichkeiten! Was ist denn das nu – ein RSS-Feed, Twittern und Social Bookmarking?
Natürlich habe ich auch schlau dazu ge-sucht (nicht gegoogelt;-) und mir diverse Beschreibungen durchgelesen:
Feeds werden meist von den Betreibern von Nachrichtenseiten, Weblogs und Foren angeboten, um über neue Artikel und Beiträge auf dieser Website zu informieren. So kann der Besucher, auch ohne die Website explizit aufzusuchen, erkennen, ob für ihn interessante Beiträge vorliegen (sagt Wikipedia). Dies macht er, indem er einen Feed abonniert – durch das Anklicken des kleinen orangen Symbols in der Browserzeile. Schon klar – nur wo landen meine Abonnements denn jetzt?
Dazu benötige ich einen Feed-Reader, sprich ein Programm, das meine Abonnements sammelt und die Schlagworte oder ersten Zeilen des neuen Artikels anzeigt. Wer die Wahl hat, hat die Qual:
Alle möglichen RSS-Reader im Vergleich
Ich muss mich also z.B. bei Yahoo anmelden, um einen RSS-Feed zu abonnieren. Das Gute ist, dass diese Feeds mehrfach einsortierbar sind. Ferner entscheide ich als Betreiber, was gezeigt wird, und was nicht. Einen weiteren Vorteil stellt die Anonymität dar- man muss nicht, wie bspw. beim Newsreader die e-mail-Adresse bekanntgeben, um neueste Informationen zu erhalten.
Prima ist auch, dass die Commsyräume RSS-Feeds haben, dies erspart wirklich viel Gesurfe.
Danke Jonas, Danke Ralf für diese schöne Sache!
Social Bookmarking verstehe ich als Internet-Lesezeichenverwaltung, die ich online nutzen kann und die mit anderen teilbar ist. Im Gegensatz zur Lesezeichen-Linkliste, auf die ich nur auf meinem jeweiligen Rechner Zugriff habe, sind SocialBookmarking-Dienste wie MrWong (rein deutschsprachig) oder Delicious überall verfügbar, importierbar und auch exportierbar. Ein weiterer Vorteil besteht wohl darin, dass ich Themenbeiträge zu meine angegebenen Schlagworten als RSS-Feed abonnieren kann.
Klingt sinnvoll und wird auch gleich mal ausprobiert!
Für den Zugriff auf alte, in den unendlichen Sphären des Wordwidewebs umherschwirrende Seiten wurde uns web.archive.org empfohlen. Jaja, das waren noch Zeiten
Twitter und Co kommt später… Wichtig ist mir an dieser Stelle, noch eine Suchmaschine zu erwähnen, da einige Profs Wikipedia nicht als wissenschaftliche Quelle anerkennen – was ich auch gut verstehen kann. Hier nutze ich „Metager“ der Leibniz Uni hannover als Alternative , da dieses Programm sich auch unkompliziert in der Suchfunktion einstellen lässt und eh für eher wissenschaftliche Begriffe und Texte ausgerichtet sein soll.
Achja, nicht fehlen darf das Wörterbuch!
Welche benutzt Ihr, falls Ihr schnell einen Begriff im Internet recherchiert? Ich habe meistens keine Lust auf langes Ursprungsgelese und finde Woxikon ganz gut. Dort findet man auch gleich eine Übersicht über andere Sprachen, Antonyme und Synonyme – nur die Werbung nervt…
Notizen vom 10.11.
- Essay fertigstellen! Mein Lernen und der Lernprozess in der PLE zwischen Anspruch und Wirklichkeit…
Ich beschäftige mich momentan mehr mit dem im Netz „Unaussprechbaren“, als mit dem Inhalt und dem Beschreiben der Werkzeuge.
Zusammensetzen des Lernvorgangs als PLE (?)
Markus:
- Suchen, Selektieren, Bearbeiten, Vorstellen, Präsentieren, Repräsentieren, Reflektieren, Diskutieren, Austausch, Networking
- Lernen vom virtuellen inspiriert ins Reale /Wandel von Virtuellem und Realen
Ralsf Notizen:
- PLE für eine Klasse?
- Überblick
- Real/Virtuell
- Datensicherheit
- Digital Divide (Ungerechtigkeit bei Schülern)
- Ungesagtes/Emotionales
Nochmal das Thema Essay: You are not alone! – Angst vor Veröffentlichung und den Kommentaren…
Zufrieden mit dem Blog?
Yes!
Überarbeitung leichter – Grafiken/Symbolik – Passwort möglich
No!
Keine Kritik/Kommentare – Schutz (tatsächlich sicher?) – Contentklau (ein Appelt`scher Begriff für den unkritischen Umgang mit Wissen…)
Was noch?
- monsteracademy.wordpress – Infos zum Barcamp in Graz
- Monsterpuppen als Synomym und als rein viertuelle Identität
- Entwicklung von PLE dokumentieren
- Ganz wichtig: Quellen zitieren – MEIN Geschriebenes begründen!
- Fragen zur Technik in meinem Blog stellen…
Auf dem Holzweg?
Habe meine 2. Seminarsitzung zum Thema PLE hinter mich gebracht. Der Seminarleiter war leider krank (Gute Besserung by the way!) und dementsprechend gab es morgens um 10 Uhr- ganz pädagogisch wertvoll - einen Film zu sehen. Dieser sollte sich kritisch mit der PLE auseinandersetzen oder zumindest einen Vortrag über die verschiedenen Sichtweisen zur PLE enthalten.
http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/veranstaltungen/personal-learning-environments-in-der-schule/ple-zwischem-alltaeglichem-und-besonderem-was-konstituiert-eigentlich-eine-lernumgebung/
Zu der Zeit Filme anzusehen ist leider nicht mein Ding, habe aber ein paar Notizen gemacht, die ich hier in Reinform präsentiere:
- Laut Schulmeister gibt es „die PLE“ nicht. Eine Lernumgebung, egal ob privat oder global ist immer persönlich.
Meines Erachtens hat er damit recht. Lernen findet ja auch oft „zwischen den Zeilen“ statt. Was erfahre ich alles ich durch die Nutzung dieser Software, ohne explizit beschreiben zu müssen, welche Tasten ich hier drücke und welche Links ich benutze? Was ergänze ich zu dem Profilbild von anderen Blogs nur in meinen Gedanken, um mir ein für mich schlüssiges Konzept von einer Person, einer Theorie oder Objekten zu machen…
- Die PLE stellt die formalen Komponenten der Lernsituation dar
Hoffentlich! Wenn ich diesen Blog also weiterhin fleißig nutzen werde, mich unter die blended learner mische, erwarte ich auch, dass sich mir eines Tages mir nicht nur die Inhalte erschließen, sondern (endlich mal) eine Lernstruktur (das Nichtgesagte…) offenbart. Hallelujah!
- Das Lernszenario – was ist zum Lernen wichtig?
- Der Lerngegenstand
- die Lernsituation
- die Wissensarten
Also darf man doch kritisieren. Vielleicht ist diese Lernumgebung doch nicht die richtige für mich? Habe ich eine andere Art und Weise, mit Wissen umzugehen als sie auf der Festplatte zu speichern und mit Bildchen zu untermalen?
- Access <-> participation
- Zugang ist nicht gleich Teilnahme!
- Die Technologie entspricht nicht den „Kulturellen Praktiken“ und Protokollen
Das ist schon klar. Vermutlich gibt es hier genau das gleiche Problem, wie mit dem individuellen Lerner. Wer seine Lernprozesse multimedial so darstellen kann, das ich sie 1:1 nachvollziehe, der möge mich unbedingt kontaktieren.
- Problem: Innere Differenzierung /Diversität der Lerner
Wird sicherlich noch im Seminar ausdiskutiert, welche Lerntheorien für den Umgang mit PLE´s am passendsten sein koennten…
Werde die Notiyen fortsetyen, wenn der olle Rechner wieder normal und mit Umlauten schreiben will…
Waruuuuuum_ Warum schreibt der Computer keine Umlaute und Sonderyeichen mehr so, wie ich es will_ Welche bl;de Katye ist hier mal wieder [ber die Tastatur gelatscht
Es geht weiter (mit der westeuropäischen Tastatur):
Wie ich das Problem der inneren Differenzierung und Diversität der Lerner verstanden habe, ist wie folgt: die Lerner haben unterschiedliche Kenntnisse und Erwartungen. (Was das mit Lerntheorien, wie ich oben erwähnt habe zu tun hat, ist mir heute jedoch schleierhaft….)
- Eine PLE ist nur ein Teil der Lernumgebung. Schulmeister warnt hier vor der Verlagerung vom intitutionellen auf das informelle Lernen.
Damit bin ich wieder beim Thema des Ungesagten. Die Nutzung der Blogs ermöglicht uns also Wissen zu erwerben – doch welches ist das? Letztendlich doch nur das Gesagte oder geschriebene Wort. Okay, mal ganz abgesehen von den ganzen Tools und Anwendungen und dem Technikschnickschnack, den ich bereits nach 3 Seminarsitzungen kenne…
Dazu passend zum Abschluss die Aussage von Mrs. Mizuko:
- Die Technik rast vorbei – die Jugend entwickelt sich aber genauso schnell/langsam mit ihren Werten und Normen wie in anderen Zeitaltern.