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Feed me, Seymour…

30. November 2009

Diesmal ( 17.11) endlich die Begrifflichkeiten! Was ist denn das nu – ein RSS-Feed, Twittern und Social Bookmarking?

Natürlich habe ich auch schlau dazu ge-sucht (nicht gegoogelt;-) und mir diverse Beschreibungen durchgelesen:

Feeds werden meist von den Betreibern von Nachrichtenseiten, Weblogs und Foren angeboten, um über neue Artikel und Beiträge auf dieser Website zu informieren. So kann der Besucher, auch ohne die Website explizit aufzusuchen, erkennen, ob für ihn interessante Beiträge vorliegen (sagt Wikipedia). Dies macht er, indem er einen Feed abonniert – durch das Anklicken des kleinen orangen Symbols in der Browserzeile. Schon klar – nur wo landen meine Abonnements denn jetzt?

Dazu benötige ich einen Feed-Reader, sprich ein Programm, das meine Abonnements sammelt und die Schlagworte oder ersten Zeilen des neuen Artikels anzeigt. Wer die Wahl hat, hat die Qual:

Alle möglichen RSS-Reader im Vergleich

Ich muss mich also z.B. bei Yahoo anmelden, um einen RSS-Feed zu abonnieren. Das Gute ist, dass diese Feeds mehrfach einsortierbar sind. Ferner entscheide ich als Betreiber, was gezeigt wird, und was nicht. Einen weiteren Vorteil stellt die Anonymität dar- man muss nicht, wie bspw. beim Newsreader die e-mail-Adresse bekanntgeben, um neueste Informationen zu erhalten.

Prima ist  auch, dass die Commsyräume RSS-Feeds haben, dies erspart wirklich viel Gesurfe.

Danke Jonas, Danke Ralf für diese schöne Sache!

Social Bookmarking verstehe ich als Internet-Lesezeichenverwaltung, die ich online nutzen kann und die mit anderen teilbar ist. Im Gegensatz zur Lesezeichen-Linkliste, auf die ich nur auf meinem jeweiligen Rechner Zugriff habe, sind SocialBookmarking-Dienste wie MrWong (rein deutschsprachig) oder Delicious überall verfügbar, importierbar und auch exportierbar. Ein weiterer Vorteil besteht wohl darin, dass ich Themenbeiträge zu meine angegebenen Schlagworten als RSS-Feed abonnieren kann.

Klingt  sinnvoll und wird auch gleich mal ausprobiert!

Für den Zugriff auf alte, in den unendlichen Sphären des Wordwidewebs umherschwirrende Seiten wurde uns web.archive.org empfohlen.  Jaja, das waren noch Zeiten :-)

Twitter und Co kommt später… Wichtig ist mir an dieser Stelle, noch eine Suchmaschine zu erwähnen, da einige Profs Wikipedia nicht als wissenschaftliche Quelle anerkennen – was ich auch gut verstehen kann. Hier nutze ich “Metager” der Leibniz Uni hannover als Alternative , da dieses Programm sich auch unkompliziert in der Suchfunktion einstellen lässt und eh für eher wissenschaftliche Begriffe und Texte ausgerichtet sein soll.

Achja, nicht fehlen darf das Wörterbuch!

Welche benutzt Ihr, falls Ihr schnell einen Begriff im Internet recherchiert? Ich habe meistens keine Lust auf langes Ursprungsgelese und finde Woxikon ganz gut. Dort findet man auch gleich eine Übersicht über andere Sprachen, Antonyme und Synonyme – nur die Werbung nervt…

Ein Kommentar Eins hinterlassen →
  1. 30. November 2009 12:15

    Ach, schade. Ich hatte auf einen Veranstaltungshinweis zu “Little Shop of Horrors” gehofft. Falls jemand weiß wann und wo das mal wieder in Hamburg aufgeführt wird bitte Info an mich!

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