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Hello world!

30. Oktober 2009

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Der Stallkurier geht online.

5. August 2010

Nun ist es endlich soweit:
Wie auf unserer letzten kreativen Mitgliederversammlung vorgeschlagen, wird der „Stallkurier“ mit den neuesten Nachrichten aus dem Reitstall und Umgebung wiedererweckt.
Auf http://rrufv.wordpress.com/Stallkurier des RRuFV
habt Ihr die Gelegenheit die Eindrücke und Artikel unserer Stallreporter nachzulesen. Bisher ist Sabrina die einzige Eifrige, weitere ReporterInnen und Literaturkritiker sind natürlich herzlich willkommen!
In diesem Sinne – viele Ideen und frohes Posten!

Ist das ein Essay zur PLE?

3. Februar 2010

Samstag, 31. Oktober 2009:

Idee zur PLE

–         Schreibtisch

–         Bücher

–         Computer

–         Wo lerne ich was?  Gibt es noch so etwas wie Lehrmeister?

–         Disziplin im Internet

–         Raum – Zeit

–         Lärm – Geräuschpegel in höchster Konzentration

–         Emotionen

–         Stressfaktoren

–         Gibt es auch virtuelle Schokolade?

–         Wer schreibt, der bleibt…

–         Schaffert/Kaltz: vorrangig technologisiertes Konzept – Social Software

–         PLE – unter anderem gibt es das ePF für die Idee des Selbstorganisierten Lernens

–         Differenzierung ePF –siehe Helen Barrett

–         Gegenüberstellung zu Learning Management Systemen (Institutionellem Lernen im Netz)

–         Welche Rolle spiele ICH in meinem PF

Subjektive Sichtweisen objektivieren – ist das ein Essay oder eine Supervision?

Wie setzt sich meine persönliche Lernumgebung zusammen – und was gehört nicht dazu?

Persönliche Lernumgebung klingt zunächst nach dem stillen und sterilen Raum, in dem ein Mensch nur eines tut – nämlich Lernen. Hierzu kann man das Arbeitszimmer, genauer gesagt den Schreibtisch mit all seinen Facetten näher in Auge fassen. Wie viel Platz nimmt der Computer ein, worin bestehen die Ablenkungsmanöver, ist der Stuhl bequem – all diese Faktoren beeinflussen den Lernerfolg. Dementsprechend findet sich in einiger wissenschaftlicher Literatur, die sich mit dem Lernen und der dazugehörigen Lernumgebung auseinandersetzt auch so mancher Tipp und Trick, wie sich der Lernort „Schreibtisch“ am besten für den Lernerfolg gestalten lässt.

Jedoch deckt der Schreibtisch nicht allein meine persönliche Lernumgebung ab. Es gibt nämlich nicht nur Orte an denen Lernen stattfindet, es gibt auch Zeiten, durch die das Lernen erst möglich ist. Mit Zeiten sind in diesem Fall nicht nur Tageszeiten gemeint, sondern z.B. Jahreszeiten, Entwicklungsphasen – seien sie nun hormonell oder altersbedingt, Stress- und Entspannungsphasen, wo auch selbstverständlich der Schlaf seine Berechtigung hat! Lernen im Schlaf ist ja noch besser als „Schlank im Schlaf“!!! Ich denke,  selbst wenn man die perfekte materielle Lernumgebung hätte – ohne die gehörige Portion Schlaf würde man nicht zum Lernen kommen, bzw. den Erfolg messen können. Die Psychologen sprechen in diesem Fall von einer Homöostase – dem Fließgleichgewicht zwischen Anspannung (hier: Lernen) und Entspannung (hier: Schlaf).

Brauche ich denn jetzt mehr Schlaf, weil sich mein PLE im Zuge der Technologisierung erweitert? Wie verarbeite ich die ganzen neuen Eindrücke, die beispielsweise neues und anderes Lernen durch das Führen von Blogs und regelmäßiger Kommunikation im Internet mit sich bringt oder ist dies bloß eine moderne Form des Leistungsnachweises in Form von viel Internetnutzung?  Kann ich wirklich mit dem stetigen Summen des Lüfters und der Dauerbeleuchtung eines Monitors lernen?

Yes – I`m stuck here – – –

Was mich daran reizt, trotz meiner durchweg akzeptablen Handschrift, mich eingehend mit meiner Lernumgebung, insbesondere mit der virtuellen Lernumgebung auseinander zusetzen sind folgende Aspekte:

–         Bisher habe ich die notwendigen Scheine für das Diplom immer nur in einzelnen Seminaren erworben. Dies wird sicherlich auch so bleiben, der Makel besteht aber für mich darin, dass – auch wenn ich alle meine Leistungsnachweise vorzeige – kein Überblick über meinem persönlichen Bildungsgang daraus erkennbar ist. Meine Bildungsbemühungen und die Rechenschaft, die ich eventuell im Rahmen einer Bewerbung darüber ablegen möchte, werden so doch nur oberflächlich dargestellt. Mit einem Blog oder gar ePortfolio lässt sich nicht nur rekonstruieren was ich gelernt habe, sondern wie ich es gelernt und ggf. mich dabei entwickelt habe. Als Beispiel möchte ich an dieser Stelle die Transparenz nennen, die sich allein schon in Form von Linkverweisen und -sammlungen aufzeigt.

Die unglaublich vielen Interaktionsmöglichkeiten, die mir durch das Benutzen des Internets gegeben sind laden doch geradezu ein, mein Wissen (bezüglich des PLE-Seminars auch mein neues Wissen) in Alltagssituation zukünftig häufiger anzuwenden. Damit würde ich eventuell dem ewigen Vorwurf entgehen, dass Pädagogen nur „labern“ aber nicht handeln. Konkretes pädagogisches Handeln lässt sich für mich auch noch nicht in wenige Worte fassen – vielleicht gibt mir also dieser Teil der Lernumgebung endlich die Chance auch die Sinnhaftigkeit meines Studiums und späterer pädagogischen Tätigkeit zu verdeutlichen.

Nulla dies sin linea

3. Februar 2010

– kein Tag ohne Zeile, und sei sie auch nur kurz.

Das Seminar ist vorbei und ich fange an – zumindest mit dem regelmäßigen Schreiben.  Jetzt ist hoffentlich mehr Platz dafür in meinem Leben! Auch der Druck, etwas „sinnvolles“ produzieren zu müssen fällt weg. Heute stelle ich dennoch endlich meinen essay mit der „damaligen“ Vorstellung vo einer PLE ein. 

Ab hier möchte ich ein wissenschaftliches Journal  führen. Alles, was mir wichtig erscheint, was ich neu lerne, worüber ich auch nachdenke oder gar diskutieren möchte soll  in diesem Blog dargestellt werden.

Im Gewühle der Gefühle…

19. Januar 2010

Ja! Das ist genau der Zustand in dem ich heute das Seminar verlassen habe! Und – ich glaube, genau das wurde auch (mal wieder?) beabsichtigt…Hier ein paar Notizen aus dem Seminar mit dem Thema:

„Communities of Practice“

Aus welchen Elementen setzt sich für die Seminarteilnehmer eine Community of Practice, kurz CoP,  zusammen? Wie grenzt sie sich ab? Was hat hat das mit meiner PLE zu tun?

Also, eine Community of Practice zeichnet sich durch folgende Kernpunkte aus:

  • Ein Thema führt zu einer Gemeinschaft
  • Die Mitglieder dieser Gemeinschaft sind informell verbunden
  • Es findet ein ständiger Austausch statt
  • Die Mitglieder haben ein gemeinsames Interessengebiet
  • Ziel ist u.a. das Handeln in der Praxis zu dem Thema
  • Nicht als Primat zu betrachten aber dennoch nicht unwesentlich ist der Aspekt des Lernens, bzw. der Weiterbildung

Die Abgrenzung zu anderen gemeinschaftlichen Kreisen, wie z. B. dem Arbeitsumfeld erfolgt teilweise durch die Verpflichtung (CoPs existieren auf freiwilliger Basis, wobei das in bestimmten Situationen auch nicht stimmt. Wir hatten dazu das Beispiel „Haiti“ angeführt), durch die Bezahlung (Ich mache dann etwas nicht direkt für mich und die Gemeinschaft), durch die Zielbestimmtheit (In einer Community of Practice kann ich wohl frei entscheiden, ob und wie ich etwas beitragen will oder nicht) . Um eine Abgrenzung besser zu verdeutlichen, bedarf es hier wohl einer Definition von Arbeit. Also – da ich weder den Text von Wenger (http://www.ewenger.com/theory/), noch von Brown dazu gelesen habe – lasse ich das im Seminar gehörte hier so stehen und nehme die Community of Practice als einen Raum wahr, in dem ich mit anderen Individuen mein Interesse an irgendeinem Thema teilen kann. Selbstverständlich kann es in diesem Raum und bei meinen Interessen  zu Überschneidungen zwischen CoPs und Nicht-CoPs kommen. Fließende Übergänge sind demnach erlaubt, das ist doch schön.

Und jetzt wird der Text gelesen, der  hoffentlich meine Annahmen bestätigt 🙂

Google Wave, Twitter und Co

12. Januar 2010

Auch wenn ich nicht im Seminar sitze und dem Vortrag oder Dialog mit der Bibliothekarin lausche, so beschäftige ich mich immerhin endlich mit all den Tools, die mir im Laufe des Seminars so über den Weg gelaufen sind. Jetzt habe ich mich endlich bei oben genannten Diensten angemeldet und beginne zu verstehen…Anwenden ist ja die eine Sache, die wird auch gut erklärt, aber Informationen selektieren – nach meinen Bedürfnissen filtern? Ich bin gerade hoffnungslos überladen und habe das Gefühl, ich betreibe weniger „Datenpflege“ als „Anwendungskoordination“

Sicher, es hat seinen Reiz mit den Tools (z.B. Evernote für meine Notizen, irgendein Forum für eine beliebige Diskussion, dieser Blog zur Beobachtung (m)eines Lernprozesses, GoogleWave bei mangelnder Präsenz im PLE-Seminar und letztendlich Twitter um schnell Informationen, Nicknames oder anderes austauschen zu können…) zu arbeiten – vor allem der Zugriff jederzeit und an jedem Ort erscheint mir sehr reizvoll, aber die Anzahl der Informationen an den diversen Orten läßt Skepsis bezüglich des Umgangs mit meinen Daten erwachen und reißt mich auch deswegen auch nur zu einer Oberflächlichkeit in der Anwendung hin. Gibt es nicht „Einen für Alles“? Oder wie geht Ihr mit der Verknüpfung der Tools um?

Zum Thema Lernen

4. Januar 2010

Egal ob nun informell oder rein kognitiv – geschieht Lernen durch Erfahrung oder eher als Erfahrung?

(Lese gerade in Käte Meyer-Drawes „Diskurse des Lernens“…(http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4te_Meyer-Drawe)

Doch, doch, doch…

3. Januar 2010

…“Diese Aufgabe sollte bis zum 31.12. erledigt sein.“

Auch ich habe mich mit dem informellen Lernen beschäftigt – jedoch nicht im Internet – also nicht mit der wunderbaren Linkliste von Ralf – sondern mal wieder in guter alter Weise auf der Couch neben dem Weihnachtsbaum mit einem Buch aus der HSU-Bibliothek. Details (zum Inhalt) sollen folgen…

Hier eine kurze Beschreibung des Artikels, den ich gerade lese:

(Aus: http://www.zfe-online.de/2005/ab_3_05.htm#BuechnerWahl)

Wiebken Düx/Erich Sass
Lernen in informellen Kontexten. Lernpotenziale in Settings des freiwilligen Engagements

in :, 8. Jg. (2005), H. 3, S. 394-411
Zusammenfassung

In der aktuellen Diskussion um Bildung und Lernen wird jetzt auch in Deutschland dem „Informellen Lernen“ verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet. Die Autoren halten diesen Begriff allerdings für unscharf und sprechen daher von „Lernen in informellen Kontexten“. Der Beitrag bezieht sich auf erste Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojekts der Universität Dortmund und des Deutschen Jugendinstituts zu informellen Lernprozessen Jugendlicher in Settings des freiwilligen Engagements. Nach einer kurzen Darstellung des Forschungsdesigns werden, basierend auf einer ersten Analyse der in der Explorationsphase des Projektes geführten Interviews, die besonderen Strukturbedingungen der untersuchten Settings (Jugendverbände, Initiativen und Organisationen der politischen Interessenvertretung) sowie die Lernchancen in diesen Kontexten beschrieben. Im abschließenden Teil des Beitrags werden erste Ergebnisse zu den Wirkungen und Ergebnissen des Lernens durch Verantwortungsübernahme im freiwilligen Engagement vorgestellt. Bereits in der Explorationsphase konnten eine Reihe unterschiedlichster, im Engagement entwickelter Kompetenzen identifiziert werden. Neben der Möglichkeit personale, soziale, fachliche und organisatorische Kompetenzen zu erwerben oder zu erweitern, scheint eine freiwillige Verantwortungsübernahme vielfältige Chancen der Persönlichkeitsentwicklung, der biografischen Orientierung, der Sinnstiftung sowie der Teilhabe an der Erwachsenenwelt zu eröffnen.

Schlüsselwörter: Lernen in informellen Kontexten; freiwilliges Engagement; ehrenamtliche Tätigkeit; Kompetenzerwerb; Persönlichkeitsentwicklung

(Ich bin sauer! Warum speichert er meine geschriebenen Worte zum informellen Lernen nicht ab, und noch nicht mal zwischen?!? Jetzt ist alles weg…grmpf)